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  • Brief: Max Beckmann an Heinz Berggruen
    Sonderausstellung: Max Beckmann

    Max Beckmann an Heinz Berggruen

    ein handschriftlicher Brief mit Kuvert, 8. Februar 1946Heinz Berggruen emigrierte 1936 in die USA und arbeitete dort als Journalist wie auch am Museum. Im Zweiten Weltkrieg als Soldat zurückgekehrt, begann er bald eine intensive Tätigkeit als Kunstsammler und -händler in Paris.
  • Aquarell: Mathilde Beckmann, Rokin 85
    Sonderausstellung: Max Beckmann

    Beckmanns Wohnhaus und Atelier, Amsterdam, Rokin 85

    Nachdem die Beckmanns am 17. Juli 1937 „getarnt“ als Urlauber in die Niederlande eingereist waren, lebten sie zunächst in der Pension Bank in der Beethovenstraat 89, bevor sie ab Ende September/Anfang Oktober des Jahres auf Vermittlung des Kunsthistorikers Hans Jaffé die Wohnung mit Atelier in dem typischen Amsterdamer Grachtenhaus am Rokin 85 fanden, mit einem ehemaligen Tabaksspeicher als Atelier.
  • Gemälde: Oscar Zügel, Sieg der Gerechtigkeit

    Oscar Zügel: Sieg der Gerechtigkeit (1933 – 1936)

    Das SchicksalsbildOscar Zügel nannte das Gemälde Sieg der Gerechtigkeit sein Schicksalsbild. Entstanden ist es zwischen 1933 und 1936, das heißt als eine Arbeit des Inneren wie des Äußeren Exils.
  • Oscar Zügel: Bildbrief an Franziska Sarwey (1939)

    Oscar Zügel: Bildbrief an Franziska Sarwey (1939)

    Während seiner gesamten Exilzeit hielt der Maler Oscar Zügel Kontakt zu seiner Studienfreundin – der Künstlerin Franziska Sarwey. Ihre Briefe waren über viele Jahre hinweg die einzige Verbindung in sein Heimatland.
  • Curtiz: Casablanca

    Exilfilm

    Tausende Filmschaffende wurden ab 1933 von den Nationalsozialisten aus rassistischen oder politischen Gründen zum Verlassen ihrer Heimat gezwungen. Nur wenigen gelang es, weiter in ihren Berufen zu arbeiten.
  • Szenenfoto: Phantom Lady (1944)

    Robert Siodmak: Der Film Noir Phantom Lady (1944)

    Carol, genannt „Kansas“, hat endlich die Frau gefunden, die ihrem zu Unrecht wegen Mordes an seiner Ehefrau zum Tode verurteilten Vorgesetzten und heimlichen Schwarm das rettende Alibi geben kann. Nun erfährt sie von der Haushälterin, dass die lange Gesuchte wegen einer Nervenkrankheit keine Besucher empfängt.
  • Brief: Ralph Benatzky an Paul Kohner, 14. Februar 1941

    Ralph Benatzky: Brief an Paul Kohner (14. Februar 1941)

    Mit Beginn des Krieges und der wachsenden Zahl von Flüchtlingen aus Europa verschlechterte sich die Situation der Emigranten auf dem US-amerikanischen Arbeitsmarkt noch einmal deutlich. Auch international erfolgreiche Künstler wie der Revue- und Operettenkomponist Ralph Benatzky wurden nicht umworben, sondern mussten um Aufträge kämpfen.
  • Plakat: Konzertankündigung für Lotte Lenya

    Lotte Lenya: Konzertankündigung, Plakat (1938)

    Im September 1935 kam die Schauspielerin Lotte Lenya gemeinsam mit dem Komponisten Kurt Weill in New York an. Dort musste sie sich um Auftritte und Engagements in den USA kümmern.
  • Fotografie: Peter Lorre

    Peter Lorre

    Geboren am 26. Juni 1904 - Gestorben am 23. März 1964Schauspieler, Drehbuchautor, FilmregisseurPeter Lorre hatte bis 1931, als ihm der Filmregisseur Fritz Lang seine Paraderolle in M gab, außer zwei kleinen Nebenrollen in Stummfilmen nur Theater gespielt: Er hatte feste Engagements in Breslau, Zürich, Wien und an Bertolt Brechts Theater am Schiffbauerdamm in Berlin. Dann wurde er mit seiner Darstellung eines Kindermörders über Nacht zum Filmstar.
  • Anzeigenentwurf für Oskar Homolka

    Anzeigenentwurf für Oskar Homolka

    Von den zahlreichen emigrierten Schauspielern, die der Künstleragent Paul Kohner in Hollywood vertrat, gehörte Oskar Homolka zu den erfolgreicheren.