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785 Suchergebnisse

  • Thomas Mann: Erstausgabe

     Thomas Mann: Lotte in Weimar, Erstdruck (1939)

    Begonnen hatte Thomas Mann seinen Roman Lotte in Weimar im September 1936 in Zürich. Ausgangspunkt ist eine historische Begegnung.
  • Packliste: Jugendaliyah

    „Ausrüstungsbogen für Knaben“ der Jugend-Aliyah (1935)

    Diesen „Ausrüstungsbogen für Knaben“ schickte die Leiterin des Büros der Jugend-Aliyah in Jerusalem, Henrietta Szold, am 19. November 1935 an den Journalisten, Buchhändler und Fotografen Walter Zadek in Tel Aviv.
  • Querido Verlag: Abrechnung für Konrad Merz

    Abrechnung des Querido Verlags für Konrad Merz (1937)

    Den Schriftsteller Konrad Merz hätte es ohne das Exil nicht gegeben. Zum einen ist dieser Name ein Pseudonym, das der sich dahinter verbergende Kurt Lehmann nicht hätte erfinden müssen, wäre er nicht von den Nationalsozialisten verfolgt worden. Zum anderen ist das Exil Konrad Merz‘ Thema.
  • Dokument: Abrechnung Gin Rummy Benefit

    Abrechnung Gin Rummy Benefit, 9. Dezember 1940

    Der European Film Fund wurde 1938 zur Unterstützung mittelloser Kollegen von einigen deutschen Filmemigranten in Hollywood gegründet. Viel Geld hatte der Fund nicht zu verteilen, gleichzeitig gab es eine ständig wachsende Zahl von Bedürftigen.
  • Adress- und Telefonverzeichnis: Eric Zeisl, Buchstabe „F“

    Adress- und Telefonverzeichnis: Eric Zeisl

    Netzwerke an der west coast
    Um in Hollywood präsent zu sein, musste man Partys geben. Der Pianist und Komponist Eric Zeisl nahm dies in Kauf und grenzte sich ansonsten von diesen Gesellschaften ab: „[.
  • Affidavit of Sponsorship für Ilse Bing und Konrad Wolff

    Affidavit of Sponsorship für Ilse Bing und Konrad Wolff (1940)

    Was der Schriftsteller Hermann Kesten, ehrenamtlicher Berater des Emergency Rescue Committee (ERC), hier unter „vorbereiten“ zusammenfasst, war ein enorm arbeitsaufwändiger Vorgang. Für jeden Flüchtling, dem das ERC zu einem US-amerikanischen Notvisum („Emergency Visa“) verhelfen wollte, war neben einer finanziellen Bürgschaft, einem Lebenslauf und dem Nachweis der politischen Verfolgung auch ein Affidavit of Sponsorship zu beschaffen.
  • Affidavit: Eric Schaal

    Affidavit of Support für Eric Schaal (1935)

    Der Fotograf Eric Schaal erhielt sein Affidavit of Support von Schye Schmidt, einem Unternehmer im „wholesale butter & egg business“ in New York, der laut dem Dokument sein Cousin war. In Schaals selbst erstellten Stammbäumen seiner Familie, die in seinem Nachlass überliefert sind, taucht der Name allerdings nicht auf.
  • Dokument: Affidavit für Hanns Eisler (1938)

    Affidavit of Support für Hanns Eisler (1938)

    Unterstützung von der Authors League of America
    Mit der Machtübernahme der Nationalsozialisten im Januar 1933 begann für den Komponisten Hanns Eisler ein rastloses Exil-Leben, das ihn rund fünf Jahre lang durch verschiedene Länder Europas führte – darunter Österreich, die Niederlande, Dänemark, die Tschechoslowakei, Frankreich, Großbritannien und die Sowjetunion. Im Februar 1935 reiste Eisler anlässlich einer New Yorker Vortrags- und Konzertreise zum ersten Mal auch in die Vereinigten Staaten.
  • Affidavit: Thomas Mann für Heinrich Mann

    Affidavit of Support von Thomas Mann für Heinrich Mann (1941)

    Als Thomas Mann seinen älteren Bruder am 13. Oktober 1940 im Hafen von New York begrüßte, schien ihm der Neuankömmling „äußerst ermüdet und ruhebedürftig“. Dieser Eindruck war jedoch nicht nur auf die körperlichen Strapazen der langen Reise zurückzuführen ...
  • Gemälde: Akbar Behkalam, Persepolis

    Akbar Behkalam: Aus der Serie Persepolis, Gemälde-Zyklus (1977-1979)

    Noch unter dem unmittelbaren Eindruck des despotischen Schah-Regimes kam der iranische Maler Akbar Behkalam 1976 nach Berlin und begann bald, Bilder gegen die Menschenrechtsverstöße unter der seit 1941 andauernden Diktatur des Schahs Mohammad Reza Pahlavi zu malen. Die Bilder der Serie Persepolis sind zwischen 1977 und 1979 entstanden.