Exil-Netz­werk

Das virtuelle Museum Künste im Exil versteht sich als Netzwerkprojekt, das die inhaltlichen Ressourcen von Forschungseinrichtungen, Sammlungen und Ausstellungshäusern bündelt und die Darstellung des Phänomen Exil auf eine möglichst breite Plattform stellt. Ausstellungsthemen und Exponate stellen eine Zusammenführung von dezentral gepflegten Beständen und dezentral erarbeiteten Forschungsergebnissen dar.

  • Logo Stiftung Bauhaus Dessau

    Stiftung Bauhaus Dessau

    Die Institution ist 1994 von Bund, Land und Stadt zur Bewahrung, Vermittlung und Aktualisierung des Bauhauserbes gegründet worden. Aufgrund der internationalen Bedeutung ihrer Arbeit und der Bestände wurde die Stiftung in die Liste der kulturellen Leuchttürme in den neuen Ländern, das Blaubuch, aufgenommen.
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    Stiftung Clément Moreau

    Carl Joseph Meffert (Künstlername Clément Moreau) gründete mit seiner Frau Nelly Meffert-Guggenbühl, seiner Tochter Argentina Meffert, seinem Sohn Claudio Meffert und Margherita Brenner im Jahre 1984 in Zürich die Stiftung Clément Moreau.
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    Thomas-Mann-Archiv der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich

    Das Thomas-Mann-Archiv beherbergt den weltweit grössten Handschriftenbestand Thomas Manns – darunter Werkmanuskripte, Tagebücher, Notizbücher und Briefe. Eine besondere Attraktion bildet das im Originalzustand erhaltene Arbeitszimmer des Nobelpreisträgers.
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    Villa Aurora

    Die Villa Aurora, das ehemalige Wohnhaus von Lion und Marta Feuchtwanger in Los Angeles, ist eine Künstlerresidenz und ein Ort internationaler Kulturbegegnungen.
  • Walter A. Berendsohn Forschungsstelle für deutsche Exilliteratur der Universität Hamburg

    Walter A. Berendsohn Forschungsstelle für deutsche Exilliteratur der Universität Hamburg

    Die Walter A. Berendsohn Forschungsstelle für deutsche Exilliteratur ist dem Germanistischen Institut der Universität Hamburg angegliedert. Sie widmet sich primär der Erforschung und Vermittlung von Literatur, die die massenhafte Exilierung von Literaten, Künstlern und Intellektuellen aus Nazi-Deutschland seit 1933 bezeugt und reflektiert.
  • Logo Wienbibliothek im Rathaus

    Wienbibliothek im Rathaus

    1856 als „Communal-“ oder Amtsbibliothek gegründet, entwickelte sich die heutige Wienbibliothek im Rathaus bald – eingeleitet durch die Übernahme des Nachlasses von Franz Grillparzer im Jahr 1879 – zu einem bedeutenden kulturgeschichtlichen Archiv. Sie zählt heute mit ihren Sammlungen zu den drei größten wissenschaftlichen Bibliotheken Wiens und ist die wichtigste Institution zur Erforschung der Wiener Kulturgeschichte ab 1750.
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    Zentrum für verfolgte Künste im Kunstmuseum Solingen

    Das Kunstmuseum Solingen entwickelt das Projekt „Zentrum für verfolgte Künste“.