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39 Suchergebnisse

  • Dokument: Abrechnung Gin Rummy Benefit

    Abrechnung Gin Rummy Benefit, 9. Dezember 1940

    Der European Film Fund wurde 1938 zur Unterstützung mittelloser Kollegen von einigen deutschen Filmemigranten in Hollywood gegründet. Viel Geld hatte der Fund nicht zu verteilen, gleichzeitig gab es eine ständig wachsende Zahl von Bedürftigen.
  • Anzeige Felix Bressart

    Anzeige der Kohner Agency für Felix Bressart (1945)

    Felix Bressart, der über Stationen in der Schweiz, Österreich und Frankreich im August 1938 in die USA gelangt war, hatte Glück: Er gehörte zu den wenigen emigrierten Schauspielern in der Künstlerkartei der neu gegründeten Paul Kohner Agency, die sich nach der Ankunft in der Neuen Welt problemlos vermitteln ließen.
  • Anzeigenentwurf für Oskar Homolka

    Anzeigenentwurf für Oskar Homolka

    Von den zahlreichen emigrierten Schauspielern, die der Künstleragent Paul Kohner in Hollywood vertrat, gehörte Oskar Homolka zu den erfolgreicheren.
  • Identitätsnachweis: Marlene Dietrich

    Armeeausweis von Marlene Dietrich

    Certificate of Identity of Noncombatant
    Marlene Dietrich war seit 1939 amerikanische Staatsbürgerin, und im Krieg zwischen der alten und der neuen Heimat bewies sie zeitweise täglich, auf wessen Seite sie stand: Vom 24. Januar 1942 bis zum 9. September 1943 reiste die Schauspielerin und Sängerin durch die Vereinigten Staaten und warb für Kriegsanleihen.
  • Plakat: A Foreign Affair

    Billy Wilder: A Foreign Affair (1948)

    Der Regisseur Billy Wilder hatte sich 1942 freiwillig zur US-Armee gemeldet, war aber nicht eingezogen worden. Erst nach Kriegsende 1945 wurde er als „Filmbeauftragter“ in das zerstörte Deutschland geschickt. Er sollte als Kenner der Szene beim Wiederaufbau des deutschen Films und der Entnazifizierung im Filmbereich helfen.
  • Szenenfoto: Double Indemnity (1944)

    Billy Wilder: Der Film Noir Double Indemnity (1944)

    Dieses Szenenfoto aus dem Film-Noir-Klassiker Double Indemnity (dt. Frau ohne Gewissen, 1944) von Billy Wilder zeigt einen logischen Fehler, den der Regisseur wegen der Kameraeinstellung in Kauf nehmen musste.
  • Fotografie: Conrad Veidt in Casablanca

    Conrad Veidt als Major Strasser in Casablanca (1942)

    Den Ufa-Star Conrad Veidt, der Deutschland aus Überzeugung verlassen und zunächst nach Großbritannien, 1940 dann nach Hollywood ins Exil gegangen war, ereilte dasselbe Schicksal wie viele seiner Schauspielkollegen. Als überzeugter Anti-Faschist musste er in amerikanischen Anti-Nazi-Produktionen den deutschen Bösewicht spielen.
  • Standbild: Detlef Sierck, Boefje

    Detlef Sierck, Boefje (Spielfilm, NL 1939, Filmausschnitt)

    Jan Grovers (Annie van Ees) begeht zusammen mit seinem Freund Pietje (Guus Brox) allerlei Gaunereien in den Straßen Rotterdams. Ein Pastor versucht, sich des Jungen aus armen Verhältnissen anzunehmen und ihn auf den rechten Weg zu bringen.
  • Fotografie: Die Vier im Jeep

    Die Vier im Jeep (1951)

    Hans Sahls Mitarbeit am Drehbuch
    Der Autor Hans Sahl litt im amerikanischen Exil unter Geldnot, auch fehlte ihm eine berufliche Perspektive. Das Angebot einer Schweizer Filmproduktion zur Mitarbeit an einem Drehbuch war ihm daher sehr willkommen.
  • Szenenfoto: To Be Or Not To Be

    Ernst Lubitsch: To Be Or Not To Be (1942)

    Zwei Jahre nach Charlie Chaplins höchst erfolgreicher Satire The Great Dictator (dt. Der große Diktator, Erstaufführung in Deutschland 1958) drehte der mit intelligenten Komödien berühmt gewordene Regisseur Ernst Lubitsch 1942 To Be Or Not To Be (dt. Sein oder Nichtsein, Erstaufführung in Deutschland 1960).