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117 Suchergebnisse

  • 11 Fragen an Dana Ranga und ihre Antworten

    Junges Museum
    Aus dem Interview entstand ein Hörspielfragment für die Lange Nacht-Sendung des Deutschlandradio über rumänische Kultur. Und eine kleine Lesung einiger der frühen Gedichte, auch für das Aufnahmegerät.
  • Fotografie: Ninotchka (1939)

    Accent roles

    Für Schauspieler war es im fremdsprachigen Exil besonders schwierig, Arbeit zu finden. Denn selbst wenn es vielen Emigranten beispielsweise in den USA relativ schnell gelang, ein alltagstaugliches Englisch zu sprechen, war ihre Herkunft doch in der Regel durch den Akzent unüberhörbar.
  • Fotografie: Erweiterungsplan für die ugandische Stadt Kampala

    Afrika

    Der afrikanische Kontinent präsentierte sich zur Zeit der nationalsozialistischen Herrschaft in Deutschland größtenteils noch als Territorialbereich europäischer Kolonialmächte.
  • Fotografie: American Guild

    American Guild for German Cultural Freedom

    Die American Guild for German Cultural Freedom war eine Hilfsorganisation für deutsche Künstler und Intellektuelle. Sie war im Rahmen der Deutschen Akademie im Exil auf Initiative von Prinz zu Löwenstein 1935 in den USA gegründet worden.
  • Fotografie: Joseph Schwartz, Lissabon 1941

    American Jewish Joint Distribution Committee

    Das American Jewish Joint Distribution Committee (JDC) war ursprünglich 1914 gegründet worden, um die jüdischen Opfer des Ersten Weltkriegs zu unterstützen. In der Zwischenkriegszeit waren zunächst die verarmten jüdischen Gemeinden in der Sowjetunion und Osteuropa im Fokus der jüdisch-amerikanisch Wohlfahrt.
  • Anagrammierbox

    Junges Museum
    Nanu, was ist das denn? Ein Haufen Altpapier, oder was denkst du? Wer bewahrt denn schon Papierschnipsel in einer Schachtel auf? Schaut man genauer hin, lassen sich weiße und bedruckte Schnipsel unterscheiden. All diese sind versehen mit handgeschriebenen Buchstaben.
  • Fotomontage: John Heartfield, Kleiner SA Heldenbilderbogen

    Arbeiter-Illustrierte-Zeitung (AIZ)

    Eine Illustrierte übt Widerstand aus dem Exil
    Eine der auflagenstärksten Illustrierten der Weimarer Republik war die Arbeiter-Illustrierte-Zeitung (AIZ), die in Berlin als kommunistische Propagandazeitschrift erschien. Die Entwicklung der AIZ ist eng verknüpft mit ihrem Verleger und Gründer Willi Münzenberg.
  • Brief: Kurt Schwitters an seine Frau, 1941

    Arbeits- und Produktionsbedingungen im Exil

    Häufig sind es die Namen erfolgreicher Künstler, die das Bild des Exil-Künstlers prägen. Doch dieses Bild ist ein trügerisches, denn die Hürde, im Exil überhaupt als Künstler wahrgenommen zu werden, ist groß. Viele bleiben unbeachtet.
  • Skizze: Konrad Wachsmann, General Panel

    Architektur

    Die Vertreibung von Künstlern aus Deutschland und Österreich durch den Nationalsozialismus betraf alle Berufsgruppen der Architektur: freie Architekten, Stadtbauräte, Gutachter und Hochschullehrer. Durch das Gesetz zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums vom April 1933 verloren viele Architekten ihre Ämter in Verwaltungspositionen.
  • Pass: Oscar Zuegel

    Argentinien

    Exilanten, die nach Lateinamerika gingen, fanden vor allem in Argentinien Zuflucht. Grund hierfür war die liberale Einwanderungspolitik des Landes, die Ausländern dieselben Rechte wie Staatsbürgern einräumte.